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 Ausführliche Anleitung für Gel....!!!

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BeitragThema: Ausführliche Anleitung für Gel....!!!   So 20 Jul 2008 - 23:44

Vorbereitung der Naturnägel (NN):
Die richtige Vorbereitung des NNs ist mit das wichtigste, da hier schon einige Grundsteine für spätere Liftings gelegt werden können.
Die Hände und Nägel werden desinfiziert. Danach wird ein Nagelhautentferner aufgetragen, welcher kurz einwirken muss. Die Nagelhaut lässt sich nun sehr leicht mit einem Rosenholzstäbchen oder einem ProPusher zurückschieben (Wer damit umgehen kann, kann diese auch mit einem speziellen Bit und der Hilfe seines Fräsers erledigen).
Nachdem die Nagelhaut entfernt ist, wird der Nagel leicht und ohne Druck mit einem Buffen anmattiert, bis keine glänzende Stelle auf dem NN mehr zu sehen ist. Das Schlagwort ist hier aber nochmals VORSICHTIG und ohne Druck! Man sollte darauf achten, dass der letzte Feilenstrich gegen die Wuchsrichtung gesetzt wird. Anschließend wird der Nagel gründlich mit einem Pinsel oder einer Manicürebürste entstaubt. Um Liftings ganz vorzubeugen, kann man danach einen Dehydrator auftragen, der den NN entfettet.

Tip kleben:
Die Auswahl des richtigen Tips ist wichtig. Sie sollten von der Breite mit der des NNs übereinstimmen und auch von der Form. Sind die NN recht flach, sollte man keinen gebogenen Tip benutzen, da sie Nägel verbiegen und sie durch die entstehende Spannung reissen können. Bei gebogenen NN sollte man keinen flachen Tip benutzen, da dieser sich an den Seiten oftmals wieder ablöst und die Modellage somit nicht hält.
Der Tip sollte nun mit einem TipCutter auf die gewünschte Länge gekürzt werden. Einen TipCutter sollte man deshalb anstatt einer Schere benutzen, da dieser gleichmäßig den Druck auf den Tip auslöst, wenn man ihn schneidet.
Beim Kleben ist zu beachten, genügend Nagelkleber auf die Klebestelle aufzubringen und den Tip nun gerade und Bläschenfrei auf den NN zu setzten. Dafür legt man den Tip mit der Kante der Klebestelle an das freie Nagelende und klappt den Tip auf den Nagel, kurze Zeit festdrücken und der Tip sitzt. Der Tip muss mit der vorgegebenen Klebestelle quasi am NN einrasten
Tipblenden lautet das nächste Stichwort. Damit ist gemeint, dass man den Übergang von NN und Tip unsichtbar macht. Man kann einen Tipblender benutzen, dieser weicht das Plastik etwas auf, sodass es sich leichter befeilen lässt. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass NUR der Tip und nicht der NN befeilt wird. Alternativ kann man auch Cleartips (müssen nach dem Kleben nur anmattiert werden) oder Frenchtips benutzt werden. In jedem fall muss der Tip abschließend gut anmattiert werrden, damit das gel richtig auf ihm haften kann.

Die Grundierung:
Man kann sowohl Primer als auch Haftgel benutzen. Den Primer sparsam auf den NN auftragen und trocknen lassen. Anschließend eine Schicht Haftgel (auch manchmal Bondergel genannt) auftragen und in der UV-Lampe 2 Minuten aushärten lassen. NICHT Cleanern! Dadurch gelangt wieder Flüssigkeit auf den Nagel und dies könnte ein späteres Lifting verursachen. Ausserdem ist die Schwitzschicht (SS), die beim Aushärten entsteht wichtig für die Haltbarkeit der nächsten Gelschicht.

NailArt:
darunter fasse ich jetzt auch die Frenchmaniküre, welche man aber auch über den Aufbau (nächster Schritt) machen kann.
In den meisten Fällen wird ein rose Gel aufgetragen, was dem Nagel eine natürliche und gesunde Farbe verleiht. Dieses 2 Minuten aushärten lassen. Die Schwitzschicht wird mit einer trockenen Zelette und mit etwas Druck vom Nagel abgewischt, damit das Frenchgel nicht verläuft.
Es gibt verschiede Arten das French zu ziehen und wie man es an der das French auf dem Nagel beginnt. Sie wird Smileline genannt, da sie etwas gebogen "lächelnder" gestaltet werden sollte. Aber je nach Geschmack kann diese natürlich auch gerade gezogen werden.
Man kann das Frenchgel entweder mit einem Pinsel oder mit einem SpotZwirl/ Dotti ziehen. Der SpottZwirl ist ein Pinsel nur anstatt Haare hat er ein unbewegliches Metallkügelchen, mit dem man besonders einfach suabere und dünne Linien ziehen kann.
Bei dem French sollte man darauf achten, dass man es nicht zu dünn aber auch nicht zu dick aufträgt. Bei zu dünnem Auftragen bilden sich Schatten im French, da es nicht richtig deckt, und bei zu dickem auftragen sieht der Nagel vorne an der Spitze schnell wulztig aus. Das French Gel wie vom Hersteller empfohlen aushärten lassen.

Aufbau:
Der Aufbau ist nicht nur dazu da dem Nagel eine schöne und gleichmäßige Form zu geben oder eventuelle Unebenheiten, beispielsweise durch Nail Art, auszugleichen. Er ist auch für die richtige Statik des Nagels verantwortlich. Das Stichwort lautet hier Stresspunkt! Je länger der Nagel desto wichtiger wird es einen korrekten Aufbau zu modellieren. Der Stresspunkt ist die weisse Stelle die im Nagelbett entsteht, wenn man den Nagel leicht herunter drückt, an dieser Stelle sollte die Modellage ihren höchsten Punkt haben. Den Aufbau richtig zu modellieren bedarf einiger Übung und Geduld (es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen). Anfangs kann man eine schöne C-Kurve (Seitenansicht des Nagels mit Stresspunkt) erreichen, in dem man das Aufbaugel auf den Nagel aufträgt und die Hand eine Weile herumdreht...das Gel fließt dann an den Stresspunkt und moddeliert sich "von selbst". Aber wie gesagt, es es ist nur eine Hilfestellung und man sollte schon üben den Aubau richtig zu modellieren.
Anschließend wird das Gel wieder in der Lampe 2 Minuten ausgehärtet.
Danach kann man die SS mit Cleaner entfernen.

Feilen:
Nachdem die SS entfernt wurde, muss der Aufbau und der Nagel in Form gebracht werden. Als erstes feilt man die frei Kante des Nagels, vorne an der Nagelspitze in Form, anschließend die Seitenlinien. Man sollte daraufachten das die Feile am Enden eine gerade Linie bildet, wenn sie im Nagelbett liegt, denn dadurch wird erreicht, dass die Nägel schön gerade sind und nicht schaufeln, das heisst an den Enden auseinander gehen.
Der Aufbau wird kreuzweise gefeilt, also von oben links runter (in einem leichten Bogen) nach unten rechts und anschließen von oben rechts in einem Bogen nach unten links. wieder ohne Druck feilen, denn dadurch kann sich die Modellage abheben und es entseht ein Lifting.
Die Nägel sollten in einem schönen Bogen gefeilt werden und immer vom Nagelbett zum Nagelrand, NICHT andersherum. Am Ende sollte der Nagel wieder gleichmäßig mattiert sein und keine Beulen aufweisen. Das kann man kontrollieren, indem man mit dem Fingerüber die Modellage fährt und sie sich weich und gleichmäßig anfühlt.
Den Feilenstaub grünlich entfernen

Versiegelung:
Die Versiegelung spendet dem Nagel nicht nur einen schönen Glanz sondern Schützt ihn auch, wie der Nagel schon sagt.
Auf dem Nagel befinden sich nun mehrere Schichten Gel und es soll gewährleistet werden, dass sich nicht eine Schicht abhebt und Scmutz darunter gelangen kann, oder die Schicht sogar ganz abbricht.
Von daher muss mit dem Versieglungsgel der Nagel gut ummantel werden, das heißt, dass das Gel nicht nur oberhalb des Nagels aufgetragen wird sondern auch an den freien Nagelenden auf die Kanten aufgetragen wird.
Nachdem das getan ist, wie gewohnt aushärten lassen und, falls vorhanden, die Schwitzschicht mit Cleaner entfernen.
Anschließend kann für mehr Glanz und zum Schutz vor Vergilbung durch Rauchen oder Solarium ein Klarlack aufgetragen werden. Dieser kann nach einer Woche mit einem acetonfreien Nagellackentferner abgenommern und erneuert werden. Die Nägel glänzen wieder wie neu.
Abschließen trägt man etwas Nagelöl auf die Nagelhaut auf, da diese oftmals etwas strapaziert ist. Diesen Vorgang sollte man mehrmals in der Woche wiederholen, da dadurch der Nagel elastisch gehalten wird.
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